Too-Emotional.de
Bei Bravo TV
admin | 29. August 2009
*Fan Frau an*
Cuuuute!!
*Fan Frau aus* :-)
Seunig wehrt sich
admin | 28. August 2009
Wien, 25. August 2009 Im Streit um Falcos Millionen-Nachlass geht der attackierte Insider Ronald Seunig jetzt zum Gegenangriff über – und schießt selbst scharf.
Im Krieg um das Millionenerbe von Hans Hölzel, alias Falco, krachen elf Jahre nach dem Tod des Weltstars wieder schwere Geschütze. Wie berichtet, zündete der Sachwalter von Falcos kranker Mutter Maria Hölzel (82) noch eine Bombe, bevor er aus seiner Funktion ausschied.
Denn in einem abschließenden Bericht an das Bezirksgericht Favoriten rückte Notar Wilfried Köhler Falcos einst besten Freund, Gönner und späteren Generalbevollmächtigten ins Schussfeld: Duty-Free-König Ronnie Seunig.
Abrechnung
Köhlers Vorwürfe: Bevor er selbst im Jahr 2005 für die nach Schlaganfällen nicht mehr geschäftsfähige Alleinerbin Maria Hölzel tätig wurde, habe Seunig 1,3 Millionen Euro aus dem Nachlass behoben – aber die Verwendung des Geldes bis heute nicht vollständig belegt. Zweitens: Die Falco Privatstiftung (Vorstand: Seunig), die für Mama Hölzel sorgen soll, sei dubios geführt. Im ÖSTERREICH-Gespräch schlägt Ronnie Seunig hart zurück.
ÖSTERREICH: Was sagen Sie zur Attacke des Mannes, der vier Jahre Sachwalter von Falcos Mutter war?
RONNIE SEUNIG: Ich bin stinksauer, die Sache wird ein Nachspiel haben. Vorweg: Herr Köhler hat seine Funktion nicht aus Frust zurückgelegt, sondern wurde vom Gericht abberufen, weil er der armen Maria Hölzel durch ständige Prozesse völlig unnötige Kosten verursacht hat.
Gehen wir die Vorwürfe durch ?
Gern. Die Sache mit der angeblich verdächtigen Behebung von 1,3 Millionen Euro ist längst gerichtlich geklärt. Ich bin in erster und zweiter Instanz freigesprochen worden.
Wofür haben Sie das Geld verwendet?
Für die Rückzahlung eines Bankkredits, mit dem Falcos Villa in Gars am Kamp belastet war. Für die – zinsenfreie – Rückzahlung eines Privatdarlehens, das ich Hans gegeben hatte. Für die Begräbniskosten und den beträchtlichen Pflegeaufwand von Falcos Mama.
Für 118.739,76 Euro fehlen Belege.
Das ist richtig, aber wir sprechen jetzt nur noch von sieben Prozent der ursprünglich behaupteten Summe. Und auch die kann ich erklären. Sagen wir so: Nicht von jeder Pflegerin und jedem Handwerker in der Villa hat es eine Rechnung gegeben.
Warum wollen Sie den Rechnungslegungsprozess nur in Tschechien führen?
Den Prozess führe ich überall. Aber Tschechien ist mein Wohnsitz und Steuersitz. Glauben Sie, ich verlege den wegen Herrn Köhler nach Österreich – und habe dann das Finanzamt am Hals?
Wieso stiegen die Einnahmen exorbitant, seit sich Sachwalter Köhler um die Falco Privatstiftung kümmerte?
Auch das ist Unsinn. Die Steigerung hat mit Falcos 50. Geburtstag und 10. Todestag zu tun. Und um den Falco-Film und die Falco-DVD habe ich mich gekümmert. Nebenbei habe ich noch nie einen Cent verrechnet. Die Honorare des Sachwalters indes sind sechsstellig.
Warum greift er Sie an?
Das müssen Sie Psychologen fragen. Und vielleicht auch gleich, wieso er als Sachwalter von Falcos Mutter die Stiftung auflösen möchte, die das Wohl von Falcos Mutter sichert.
Und nach Maria Hölzels Ableben?
Dann unterstützt die Stiftung talentierte junge Künstler ohne Geld – die Falcos von morgen.
http://www.oe24.at/leute/Krieg-um-Falcos-Erbe—der-Gegenschlag-0519830.ece
Streit um Falcos Millionen
admin | 28. August 2009
Wien, 25. August 2009 Auch elf Jahre nach Hans Hölzels Tod beschäftigt sein Nachlass die Gerichte. Jetzt legte der Sachwalter von Falcos kranker Mutter verbittert seine Funktion zurück.
Neuer Höhepunkt im giftigen Streit um das Erbe des Kult-Austropoppers Hans Hölzel, alias Falco: Mit 70 Jahren zermürbt von ständigen Anfeindungen und einem Wust von Prozessen hat der Wiener Notar Wilfried Köhler jetzt seine Funktion als Sachwalter von Falcos Mama, Maria Hölzel (82,) zurückgelegt.
Die Mutter des 1998 bei einem Autounfall verstorbenen Weltstars ist Alleinerbin, aber nach mehreren Schlaganfällen ein Pflegefall und schon lange nicht mehr geschäftsfähig. Um die hilflose Frau nicht im Stich zu lassen, bietet Beistand Köhler einerseits seinem Nachfolger (Rainer Mauritz) kostenlos Know-how bei der Einarbeitung in den umstrittenen Nachlass an (mittlerweile 62 Aktenordner mit fast 30.000 Seiten). Andrerseits ließ der verärgerte Jurist dem Bezirksgericht Wien-Favoriten noch einen “Bericht des Sachwalters“ zukommen, der es in sich hat.
Krieg um verschwundene Schilling-Millionen
Denn auch elf Jahre nach Falcos Tod liegen offenbar dichte Nebelschwaden über der Erbmasse des Popstars. Was laut Sachwalter Köhler mit zwei schwarzen Wolken zu tun hat.
Die eine: Wegen seines pompösen Lebensstils war Falco zuletzt bei seinem Freund, Fan und Gönner, Duty-Free-König Ronnie Seunig („Excalibur City“), verschuldet. Und offenbar hob Seunig dann zwischen den Jahren 2000 und 2005 als „Generalbevollmächtigter“ rund 1,3 Millionen Euro (damals 17 Millionen Schilling) von Hölzel-Konten ab, für die es zum Teil keine Rechnungslegung gibt. Zwar betont Kritiker Köhler (ab 2005 Sachwalter der Alleinerbin), er habe “nie von Diebstahl gesprochen, aber bei vielen Beträgen ist nicht nachvollziehbar, wofür das Geld verwendet wurde“. Also strengte er einen „Rechnungslegungsprozess“ an, über den nach langem Hickhack jetzt gar der EU-Gerichtshof entscheiden soll. Denn Seunig fordert als Gerichtsstand die Tschechische Republik.
Wundersamer Aufstieg der Privatstiftung
Seltsam selbst für Laien der zweite Kriegsschauplatz: die Falco PS (für: Privatstiftung). Mama Hölzel hat die Stiftung am 7.?12. 2004 eingerichtet (Vorsitzender: Ronnie Seunig) und alles Vermögen und ihre Einkünfte übertragen. Allerdings war sie damals laut einem Gutachten (Univ.-Prof. DDr. Dantendorfer) nicht mehr geschäftsfähig. Entsprechend entsetzt Sachwalter Köhler, als er fünf Monate später sein Amt übernahm.
Erstaunlich in der Tat: 2004 bekam Falcos Mama von der Stiftung 87.991,43 Euro ausbezahlt. Seit Köhler für die alte Dame sorgt, stiegen die Falco-PS-Erträge wundersam: Schon 2006 auf 197.612,86 Euro – und im ersten Halbjahr 2009 auf 434.311,95 Euro. Der Sachwalter kryptisch: „Wieso ein derartiger Unterschied zu den Einnahmen des Jahres 2004 unter der Verwaltung des Herrn Seunig besteht, bleibt der gerichtlichen Beurteilung überlassen.“
200 Euro Trinkgeld für den Friseur
Bis dahin lebt Falcos Mama von 1.500 Euro Taschengeld. Was knapp ist, weil sie noch immer nicht zwischen Schilling und Euro unterscheidet. Ihrem Friseur gibt sie zwei Hunderter Trinkgeld.
http://www.oe24.at/leute/Streit-um-Falcos-Millionen-0519143.ece
Nochmal Jan Delay über Falco
admin | 16. August 2009
Das komplette Interview mit Jan Delay ist auf Merkur-Online zu lesen. Leider weiß ich nicht, wer das Interview geführt hat. Hier die Falco-Relevanten Teile:
-Sie gehen erstaunlich entspannt mit der deutschen Pop-Geschichte um: eine Cover-Versionen von Nenas „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“, ein Duett mit Udo Lindenberg , jetzt eine Falco-Hommage. Ist das etwas, was man eigentlich peinlich findet und sich „trotzdem“ nutzbar macht, oder ist es wahre Liebe?
Nein. Ersteres gibt es sicher auch. Aber bei Falco und Udo und Rio Reiser , da verstehe ich keinen Spaß. Das ist echte Liebe. Und es hat die Leute schon immer komplett geflasht, dass da jemand auf sein Land und seine Geschichte eingeht und nicht zum hundertsten Mal ein James-Brown-Loop bringt.
-Sind Sie stolz, Udo Lindenbergs Karriere wieder befeuert zu haben?
Habe ich das?
-Ich denke schon.
Würde ich aber nie von mir behaupten. Ich bin stolz darauf, dass wir inzwischen schon so was wie Freunde im weitesten Sinne sind.
-Welchen großen Deutschen müsste noch gehuldigt werden?
Aus der Geschichte? Hab’ ich eigentlich alle durch jetzt. Falco war der Einzige, der noch auf meiner Agenda stand.
Guter Ton geht um die Welt
admin | 16. August 2009
Der gute Ton kommt aus Tiengen. Für die ganze Welt. Aus der Klettgaustraße. Von der Algorithmix GmbH. Selbst dem österreichischen Kultsänger Falco haben die Tiengener zehn Jahre nach dessen Tod Stimme und Sound für ein neues Album gegeben.
Tiengen – Dass sich hinter der Fassade des Werne-Hauses Tiengen eine Weltfirma verbirgt, ist nicht ohne weiteres zu sehen. Und doch: Die von der Algorithmix GmbH entwickelte digitale Audio-Software und Hardware geht in alle Welt. In Tonstudios der Plattenfirmen ist sie ebenso im Einsatz, wie bei Rundfunk oder Fernsehen. Auch in Konferenzzentren sorgt Algorithmix-Technik dafür, dass sich die Stimmen nicht verwirren. Sieben fest angestellte Spezialisten, das sind Physiker, Elektrotechniker, Ingenieure und bei Algorithmix selbst ausgebildete Fachinformatiker beschäftigt die 1997 von den promovierten Naturwissenschaftlern Ulrich Hatje und Christoph Musialik gegründete Firma. Dazu drei sogenannte „Freelancer“, die nach Bedarf zum Einsatz kommen und momentan auch zwei Oldenburger Studenten, die dort an ihrer Diplomarbeit tüfteln. „Wir suchen die Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Das ist für beide Seiten von Nutzen“, so Algorithmix-Mitgeschäftsführer Christoph Musialik dazu, als die Waldshuter Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter dem Tiengener Betrieb besuchte.
Unter den Algorithmix-Produkten, die für Auftraggeber weltweit entwickelt und auch im Prototyp gebaut werden (die Serien lassen die Auftraggeber dann meist in China produzieren, was bei Algorithmix der Qualität wegen alles andere, als Freude macht) ist auch „reNOVAtor“, ein digitales System, das unter anderem zum klanglichen „Aufpolieren“ alter, qualitativ schlechter Tonträger dient. Mit reNOVAtor hat Algorithmix für Ariola/Sony den 1998 tödlich verunglückten österreichischen Kultsänger Falco stimmlich wieder zum Leben erweckt und möglich gemacht, den einzigen Auftritts Falcos mit einem großen Orchester, 1994 in der Wiener Neustadt, zum 10. Todestag als Album herauszubringen. Von dem Falco-Auftritt 1994 existierte nur ein qualitativ schlechter Mitschnitt auf Kassette. Dies war die aufwändigste Audio-Restauration, die je mit reNOVAtor gemacht worden ist, so die beiden Algorithmix-Geschäftsführer heute, ein Jahr nach Erscheinen des Albums „Falco Symphonic“.
Autor: Manfred Herbst
Auf der Flucht RARE
admin | 11. August 2009
Daaaaaaaaaaaanke an den User, der diese Rarität raufgeladen hat! Super!!!
Falco als Dichter
admin | 11. August 2009
Endlich ist das bei YT online, wundervoll!
Hör Du Süße, Manifest Dada aus der Letzte Lockerung, Mann mit der Ledertasche, Vorsagesatz und – Falco als Dichter in WR.Neustadt – Theater ´94
*Fan-Frau-auspack*
Hans hat die Vorlesestimme schlechthin, zum Dahinschmelzen
*Fan-Frau-einpack*
;-)
Jan Delay über Falco
admin | 11. August 2009
Teile des Interviews nach Genehmigung der Interviewerin nun auf Too-Emotional.de zu lesen!
CHiLLi: Als österreichischer Zuhörer wird man bei deinem Track „Abschussball“ sofort aufmerksam
Jan Delay: Wegen Falco, ich weiß. Ich wollte bei der Nummer eigentlich Udo Lindenberg imitieren, es ist aber Falco daraus geworden.
CHiLLi: Weshalb hast du Falco auf deiner Platte imitiert?
Jan Delay: Ich wollte ihn irgendwie auf der Platte haben. Ich habe auch versucht, von ihm ein paar verschollene Strophen zu finden, so was wie „Acapellas“ um daraus einen „Song“ zu machen. Bei der Suche hatte ich keinen Erfolg, also habe ich ihn wenigsten in Form einer Imitation und einem Zitat aufblitzen lassen.
CHiLLi: Welche Bedeutung hat Falco als Musiker für dich?
Jan Delay: Falco verehre ich genauso wie Udo Lindenberg und Nina Hagen. Diese Imitation ist eine Form von Dankbarkeit. Das habe ich auch schon für Udo und Nina gemacht. Und Falco darf einfach nicht fehlen, da er zu den Künstlern dazugehört, die geile, authentische und deutschsprachige Musik gemacht haben. Außerdem steht Falco auch für das, woher ich komme, nämlich aus der Welt des Rap.
Das ganze Interview mit Jan Delay ist auf CHiLLi.cc zu lesen und wurde von Alexandra Toth geführt. Vielen Dank an dieser Stelle für die Gehemigung.
Starmania Tour Wien
admin | 6. August 2009
VORSICHT!!! Der Ton ist unterirdisch schlecht und extrem verzerrt, weil’s TOTAL übersteuert ist! Also LEISE hören, sonst habt ihr Ohrenschmerzen!
Falco-Medley